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Armin Benzing     17 Januar 2010 16:49 |
An den Moralapostel Dassler!
Ich hätte von jemandem, der jahrelang dem SVT zur Seite stand, mehr erwartet!
Sich im Hintergrund verstecken und Komentare von sich geben, ohne die nötigen Informationen zu haben, ist echt eine prima Leistung!!! (Man möge meine offenen Worte verzeihen)

Zu meiner Person:

Ich war für den SVT viele Jahre erfolgreich in der 2. Bundesliga am Start.
2004 übernahm ich den Trainerposten. Diesen übte ich bis Ende 2008 aus.
2004 sind wir auch gleich von der Verbandsliga in die Oberliga aufgestiegen! Was man mit Fußball- und Bierkastentraining nicht alles erreichen kann?!!! Geschweige den Ringertrainingsimulationen!
Der Aufstieg war wohl auch nur eine Simulation?!!!
2005-2008 waren von daher drei schwierige Jahre, da wir nur seltenst eine volle Mannschaft hatten. Aber das ist ja auch die alleinige Schuld des Trainers?!!!
Was aber erfreulich war, die Mannschaft bestand zu 80% aus einheimischen Ringern und wir konnten uns in der Oberliga halten.
2009 konnte ich auf Grund meiner Verletzung den Trainerposten nicht mehr ausüben. In diesem Jahr war ich lediglich Mannschaftsführer der 2.Mannschaft. Mit dem Training habe ich bei diesem Posten nichts zu tun! Genausowenig bin ich für die Leistung der Ringer verantwortlich. Dazu hat man das Training und den Trainer!!!

Um auf die erste Mannschaft zu kommen, mit einem vollen Kader und diesen Verstärkungen, währe es eine Katastrophe gewesen nicht aufzusteigen!!!

Grüße alle Freunde des SVT

Armin Benzing

Harald Daßler     14 Januar 2010 14:57 |
Wenn man zur Zeit den Lokalsport des Südkuriers aufschlägt, glaubt man, seinen Augen kaum zu glauben, was beim SVT so alles (schief)läuft?!
Nicht dass zwei ehemalige Trainer, Armin Benzing und Ewald Wolber, den SVT verlassen, ist der Aufreger, sondern dass 5!!! eigene Ringer den Verein wechseln, ist eine Katastrophe, egal aus welchen Gründen auch immer.
Jetzt wird gleich wieder geunkt, der Daßler hat wieder was zu motzen, obwohl oder gerade weil er kein Amt mehr innehat, aber wenn Ringer, die jahrelang beim SVT ausgebildet wurden und dem Verein verbunden waren, wechseln, dann treibt einen dies schon um.
Dass die beiden ehemaligen Trainer den Verein verlassen, ist in meinen Augen kein allzu großer Verlust - beide mögen meine offenen Worte verzeihen -, sie waren erfolgreiche Ringer, die auf der Matte über Jahre alles für den SVT gegeben haben, dass heißt aber noch lange nicht, dass sie als Trainer ein vergleichbares Niveau erreichen.
Mit B. Reichenbach hat der SVT im letzten Jahr einen "Ringerverrückten" verpflichtet, dass diese Entscheidung richtig war, sah man daran, wie sich die 1. Mannschaft seit Jahren wieder einmal in der Verbandsrunde präsentiert hat. Sie war ihren Gegnern konditionell, mental ... überlegen und hat verdient die Meisterschaft gewonnen.
Was mich aber die ganze Zeit genervt hat, war das unterirdische Auftreten der 2. Mannschaft, die trotz sehr guter Ringer am Tabellenende rumdümpelte. Und für diese Mannschaft war maßgeblich A. Benzing verantwortlich.
Was aber noch viel unverantwortlicher war, ist, dass viele eigene Ringer das hervorragende Training von B. Reichenbach sabotierten, weil sie nicht bereit waren, sich zu quälen und den "guten alten Zeiten" unter A. Benzing nachtrauerten.
Aber meine Herrschaften mit euren unberechtigten Staralüren, es reicht für den Erfolg nicht aus, dass man im Training eine halbe Stunde Fussball spielt, danach eine halbe Stunde ein bisschen Training simuliert, dessen Abläufe sich über Jahre nicht verändert hatten, und danach noch eine halbe Stunde einen Bierkasten köpft.
Hier haben die Verantwortlichen des SVT, Gott sei Dank, mit der Verpflichtung von B. Reichenbach die Reißleine gezogen, und der Erfolg gab ihnen recht.
Was dabei aber vergessen wurde, war die 2. Mannschaft, denn der Focus war zu einseitig auf den Erfolg der 1. Mannschschaft gerichtet, und dies rächt sich jetzt bitter.
Der SVT hatte in den letzten Jahrzehnten zwei große Einschnitte zu verkraften, einmal den Abstieg aus der 1. Bundesliga Mitte der 80er-Jahre und dann der Rückzug aus der 2. Bundesliga Ende der 90er-Jahre.
Danach wurde von der damaligen Vorstandschaft beschlossen, weitgehend auf die eigene Jugend zu bauen, und der Erfolg im Schüler- und Jugendbereich der letzten 10 Jahre hat diese Entscheidung nachträglich als richtig erwiesen.
Nur über eine gesunde Basis kann man nachhaltigen Erfolg verbuchen, denn der kurzfristige ist immer künstlich. Und ich glaube, diese Balance verschiebt sich gerade zu Ungunsten des SVT, weil man den schnellen Erfolg will, und dies nicht primär mit eigenen Ringern. Dieser Weg ist ein Ritt auf der Rasierklinge.
Vor rund 10 Jahren hat man einen ähnlichen Einschnitt mit dem Weggang von K. Haaga und seinen damals sehr talentierten Söhnen nach Furtwangen erlebt. Sportlich war dies eine Katastrophe, für die innere Entwicklung des Vereins ein Segen.
Also Ihr 5 Abtrünnigen, Eurer Wechsel nach Hornberg und Furtwangen ist ein Fehler, denn dies ist kurzsichtig und sportlich ein Abstieg, aber vielleicht spielt Ihr auch nur die beleidigten Diven.
Geht in Euch, und falls Ihr noch einen Rest Ehrgefühl und Verbundenheit zum SVT findet, macht nach einem Jahr Eure Entscheidung rückgängig.
Und Ihr Verantwortlichen des SVT denkt daran, dass es nicht nur eine 1. Mannschaft gibt, sondern auch eine zweite, die das Sprungbrett für den sportlichen und zukünftigen Erfolg des SVT ist!!!

Mit sportlichen Grüßen


Ringer     17 Dezember 2009 11:51 |
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Glückwunsch zur verdienten Meisterschaft und viel Erfolg in der Reg.liga. aber was ich mich frage, warum hält der Trainer/Vorstand an Kaufmehl fest... Ein starker und sicherer Ringer keine Frage, aber mir scheint es manchmal als arbeitsverweigerung was er auf der Mate abliefert. In der Oberliga hat er einen ernstzunehmenden Gegner und das ist Frick, mit dem Rest müsste er doch fast durchgehend 4er machen. Was ist wenn ein 3:0 von ihm mal nicht mehr zum Sieg reiht???

Lilo     14 Dezember 2009 12:17 |
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Ein Ringer der 2 Mal Ringer des Jahres wahr sollte sich nach einer Niederlage Benehmen zu wissen.
Das gleiche unsportliche verhalten liegt wohl in der Fam. den auch der kleine Bruder sollte nach einer Niederlage wissen das man den Gegner und die gegnerische Ecke nach dem Kampf abklatscht und somit auch mit gehobenem Haupt von der Matte gehen kann.
Es würde mich freuen wenn dieser Text ohne änderung bleibt aber weil es ja eine Kritik ist nicht wundern wenn er gar nicht erscheint.
gruss lilo
Admin Comment:Adminkommentar:
Texte werden prinzipiell nicht verändert. Auch Rechtschreibfehler sind alle ohriganal ;)

gustav     16 November 2009 16:22 | triberg
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Jab jab jab das ganze gästebuch ist alles nur schön zensiert ich will nicht wissen wie viel Beiträge Ihr schon gelöscht habt...
aber ist ja auch typisch kritik habt ihr noch nie ertragen80106


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